Wie funktionert der Emotion Code

Wie funktioniert der

Emotion Code?

Der Emotion Code

 

Die Entstehung

Der Emotion Code wurde von dem Chiropraktiker Dr. Bradley Nelson entwickelt.

Bei seinen chiropraktischen Behandlungen stellte er fest, dass er seinen Patienten zwar helfen kann, sie allerdings nach einiger Zeit mit denselben Symptomen zurückkehrten.

Diese Erfahrungen waren sehr frustrierend, so dass er sich auf die Suche nach einer nachhaltigen Methode machte.

 


Worum geht es bei dieser Methode

Der Emotion Code geht davon aus, dass unangenehme Emotionen sich im Körper „festsetzen“ können und das System auf unterschiedliche Art und Weise belasten.

Diese Belastungen können sich sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene zeigen.

Für das Festsetzen von Emotionen sind nicht zwangsläufig dramatische, umfassende oder traumatische Ereignisse von Nöten. Es ist auch durch regulären „Alltagssituationen“ möglich.

 

Je älter wir werden, desto leichter ist es, dass sich Emotionen festsetzen.

Es funktioniert wie mit Wollmäusen-

dort wo schon etwas Staub liegt, kommt immer mehr Staub zusammen, bis es dann eine große Wollmaus ist.

 

En top kommt noch dazu, das wir ggfls. Emotionen von unseren Vorfahren übernommen haben.

Die Wissenschaft kann mittlerweile belegen, dass bei der Empfängnis nicht nur DNA Informationen weitergegeben werden, sondern auch Emotionen vererbt werden.

 


Analogien aus dem Alltag

Für mich verdeutlichen 2 Vergleiche den Ansatz des Emotion Code:

  1. Unser emotionaler Teil ist ähnlich wie eine Vinyl Schallplatte- so lange alles geschmeidig und entspannt ist, läuft die Nadel in den Rillen einwandfrei.

      Wenn nun etwas passiert, was uns negativ berührt oder trifft, bekommt die Platte einen Kratzer

      (und einige Kratzer waren bereits bei unserer Geburt in unserer Schallplatte).

      Jedes Mal, wenn wir zukünftig in eine Situation kommen, die sich ähnlich verhält oder anfühlt, rutscht die Nadel automatisch in          den vorherigen Kratzer (vergrößert oder vertieft ihn).

      Das kann zB. so sein, dass Du denkst „Mensch, ich wollte mit solch Situationen doch ganz anders umgehen!“,                                  „Mensch, ich wollte doch eigentlich etwas ganz anderes sagen bzw. reagieren!“

      Bei „Trigger Situationen“ können wir dann gar nicht anders, als nach „Schema F“ zu re-agieren

 

      Mit dem Emotion Code kittetest Du diese Kratzer, so dass Deine Nadel wieder einwandfrei, geschmeidig und entspannt in den            Rillen laufen kann.

 

  2. Wir alle tragen ja im Leben unseren ganz eigenes „Päckchen“ und in Verbindung mit dem Emotion Code sieht es für mich

      so aus, dass jede festgesetzte Emotion das Gewicht beschwert.

      Wir befinden uns dann immer mehr im re-agieren oder handeln nach „Schema F“ und nehmen gar nicht wahr, dass dieses                Gepäck von Jahr zu Jahr schwerer und belastender wird.

 

      Mit dem Emotion Code leeren wir den emotionalen Teil unseres „Päckchens“, so dass wir leicht, frei und beschwingt unseren            Weg in diesem Leben gehen können.

 


Wie funktioniert diese Methode

Du überlegst Dir ein Kernthema, welches Du gerne harmonisieren, integrieren und von

festgesetzten Emotionen (trapped emotions=TE) befreien möchtest.

 

Anhand eines kinesiologischen Muskeltest testet der Emotion Code practitioner (ECp), ob das Thema jetzt das wichtigste ist oder ein anderes Thema im Vordergrund steht.

 

Im Anschluss teste der ECp zu diesem Thema welche TE (es gibt eine Tabelle mit 60 Emotionen, die die Gesamtheit der Emotionen widerspiegeln) hierzu im System festsitzen.

Manchmal darf die TE einfach so befreit werden, manchmal braucht es dazu mehr Infos (Entstehungszeitpunkt, spezifische Situation, vererbt von wem/wann).

Über den Muskeltest lassen sich alle relevanten Informationen herausfinden.

 

Nachdem alle Infos präsent sind, löst der ECp diese TE mit einem Magneten über das Gouverneursgefäss (dieser Meridian ist der einzige, der mit allen anderen Meridianen verbunden ist).

 

Dies Prozedere wiederholt der ECp so lange, bis es zu Deinem Kernthema keine festgesetzten TE mehr gibt.

 

Für das Setting einer EC Session gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Du suchst persönlich einen ECp auf
  2. Du skypst mit einem ECp (Der Practitioner kann aufgrund des metamorphischen Feldes als Stellvertreter für Dich arbeiten)
  3. Die Stellvertreter Methode funktioniert auch für Kinder, Tiere oder Menschen die bettlägerig sind bzw. im Koma liegen

 

 

Manchmal habe ich es auch erlebt, dass sie nach einiger Zeit, eine weitere Facette des Themas zeigt.

Nach meiner Entscheidung, mich hauptberuflich selbstständig zu machen, zeigte sich die Thematik mit unterschiedlichen Aspekten:

  1. Was hält mich davon ab, erfolgreich selbstständig zu sein
  2. Meine Wahrheit mitzuteilen
  3. Alles aufzuräumen, was mich davon abhält voranzuschreiten und meine Bestimmung zu leben.

 


Eigenständiges Arbeiten mit dem Emotion Code

Dr. Nelson war es beim Methode finden wichtig, dass er etwas kreiert, was jeder Mensch auch für sich selbst anwenden kann.

 

Als Einstieg würde ich Dir empfehlen sein Buch zu lesen, an einem Tagesseminar von Fr. Dr. Hufnagel teilzunehmen oder einige Sessions bei einem zertifizierten Practitioner durchzuführen.

Durch bekommst Du einen guten ersten Eindruck und auch etwas Sicherheit, um für Dich selbst tätig zu sein.

Für eine eigene Session benötigst Du lediglich die Tabelle mit den Emotionen, einen Magneten (oder Deine Hand, falls Du einen Herzschrittmacher haben solltest) und die Fähigkeit, zuverlässige Auskünfte anhand des Muskeltest zu bekommen.

Auf youtube findest Du viele Clips für unterschiedliche Arten des Muskeltestens und kannst herausfinden, welche für Dich gut funktioniert.

 

Dr. Nelson sagte während eines Seminars einmal, dass dies eine heilige Arbeit ist.

Eine TE zu befreien, ist wie einen Stein in einen See zu werfen-

Wir haben keinen Ahnung und keinen Einfluss darauf, wie groß der „Ripple-Effekt“ sein wird.

Jede befreite TE ist ein Segen für Dein ganzes System!

 


Wann macht eine Session bei einem zertifiziertem Practitioner Sinn

Wenn Du Dich einem kompletten Thema annehmen möchtest, würde ich Dir eine Session bei einem Practitioner empfehlen.

Zur Zertifizierung muss ein Practitioner 30 Sessions (26 Menschen und 4 Tiere) durchführen, viele Lektionen lernen sowie eine theoretische Abschlussprüfung ablegen.

D.h. bei einem Practitioner arbeitest Du mit jemandem zusammen, der regelmäßig und viele Erfahrungen mit dem Emotion Code sammeln konnte.

Es gibt verschiedene Konstellationen (zB. eine Heartwall, Traumata,…), die ein Practitioner kennt und Dich dementsprechend mit einem umfassenden Hintergrundwissen unterstützen kann.

 

Alles in allem ist der Emotion Code eine wunderbare Methode, mit der Du pragmatisch, effektiv und zeitnah emotionale Belastungen Deines Systems aufspüren und direkt auflösen kannst.

Eine Methode die Dich dabei unterstützt, dass Du DU sein kannst, frei von jedweden Konditionierungen, Schemata sowie Altlasten.

 

 

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